Frischer Wind in der Herbstakademie

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Zahlreiche Kurse der Herbstakademie erfreuten sich großer Beliebtheit. Kursinhalte mit breitem Spektrum von außergewöhnlichen Techniken bis hin zur Betreuung mitgebrachter Projekte.

Der Wind wirbelt Blätter in vielen Farben durch die Straßen im Prenzlauer Berg. In Berlin sind Herbstferien und in den wohlig warmen Räumen der Kunstschule Berlin herrscht reges Treiben.  Im Laufe der zwei Wochen finden im Rahmen der Herbstakademie zahlreiche Kurse statt, die zu unserer Freude auch dieses Jahr wieder gut besucht waren. Es gab viele Möglichkeiten, Neues und Außergewöhnliches auszuprobieren, individuell gefördert zu werden sowie klassische künstlerische Fertigkeiten zu verfeinern.

Neu und ungewöhnlich waren für die Teilnehmer die Glasmalerei, das Digitale Zeichnen und der Graffiti Street Art Workshop. „Wir malen auf die Rückseite der Glasscheibe. Dadurch gibt es einen einzigartigen visuellen Effekt beim Blick von vorne – und Du musst spiegelverkehrt malen. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, aber die Resultate sprechen für sich“, sagt Dozent Dirk Lipfert. Auch das Digitale Zeichnen auf dem iPad oder mit dem Tablet am Rechner weicht vom gewohnten künstlerischen Schaffen ab. Dozent Maxim Krioukov betont aber: „Es ist natürlich erst einmal ungewohnt, aber wenn man dran bleibt wird vieles Einfacher. In Photoshop kann ich zum Beispiel relativ einfach sehr lebendige Texturen erstellen, die zu Zeichnen wesentlich mehr Arbeit bedeuten würden.“
Einen Traum erfüllen konnten sich die Teilnehmer im Workshop Graffiti Street Art. Im öffentlichen Raum sprühten sie großflächig ihre Werke auf eine Wand im Mauerpark. „Sehr cool, das wollte ich schon immer mal machen“, freute sich Jack Malanders, nachdem er zwei Charaktere aus einem seiner Comics überlebensgroß vor sich sah.

Wer bestehende Projekte hatte, und diese unter fachlicher Anleitung weiterentwickeln wollte, war ebenfalls willkommen. So betreute Copic-, Manga,- und Comicdozentin Michaela Eckert aka gizzy in ihren Kursen auch Teilnehmer, die ihre eigenen Ideen ausarbeiten wollten. Darunter waren ein laufendes Illustrationsprojekt und Charaktere für einen Comic. Unter der Leitung von Malte Hagen konnte man seine Werke für die serielle Produktion vorbereiten und, na klar, in Serie produzieren. Künstlerisch klassischer ging es in den Zeichen-, Malerei und Typografiekursen zu. Hier übten die Teilnehmer Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, um sich auf Papier auszudrücken.

Die Ferienkurse für Kinder werden indes immer beliebter. Die Kindermalschule bot Kurse in Zeichnen, Basteln, Malen und Manga machen den Kindern sichtlich Freude – mehr als die Hälfte der Teilnehmer machten nach den Ferien in Nachmittagskursen weiter. Das kommt auch deren werktätigen Eltern zugute, die sich über eine sinnvolle Ganztagsbetreuung ihrer Sprösslinge in den Ferien freuen. Es waren wieder Kunstferien mit viel frischem Wind und jeder Menge bunten Blättern, Bildschirmen und Wänden. Wir freuen uns schon auf die Winterakademie 2019 ab dem 4. Februar.


Viele Wege führen nach „Kunst“

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Kunstschule zeigt künstlerische Berufswege auf der Bildungsmesse Einstieg. Besucher freuen sich über zahlreiche Verdienstmöglichkeiten mit künstlerischem Schaffen.

„Endlich mal was, das mich interessiert!“ Nachdem sie an hundert Ständen vorbei gegangen ist, zwei Interessen-Checks gemacht und fünf Berufe in praktischen Übungen ausprobiert hat, steht Sonja, 18 Jahre alt, am Stand der Kunstschule. Bei 220 Ausstellern war ihr die Qual der Wahl eines Berufsweges förmlich ins Gesicht geschrieben. „Wenn ich schon etwas aussuchen muss, dann kann ich ja auch machen, was ich will. Aber ob meine Eltern erlauben, das ich Künstler werde?“

„Die Generation Z kann laut Hochschulkompass zwischen 10.000 Studiengängen und 326 Ausbildungsberufen auswählen. Bei der Vielfalt benötigen sie Orientierung und Entscheidungshilfen“, betonte Andrea Heiliger, Pressesprecherin der Einstieg GmbH. Tatsächlich fanden sich am Stand der Kunstschule vor allem Schüler und Eltern ein, die Fragen zum Werdegang und den Verdienstmöglichkeiten eines Künstlers hatten. Copic- und Mangadozentin Michaela Eckert aka gizzy sagt dazu: „Es gibt in unserem Bereich nur individuelle Berufswege, die jeder selbst gestaltet. Und zwar mit dem, was ihm am meisten liegt und was er wirklich machen will. Geld verdienen kann man auch.“ Branchen wie Architektur, Film oder die Spielebranche werden auch in Zukunft Bedarf an ausgebildeten Talenten haben, die kreative Inhalte visualisieren.

Wie genau diese Zukunft aussieht, zeigt die Kunstschule schon auf der Messe. Dozent Maxim Krioukov und Studenten zeichneten live und digital. Dafür gab es viel positives Feedback von den Besuchern. Jugendliche meinen, Zeichnen und Gestalten mache ihnen auch Spaß. Eltern und Lehrer haben direkt vor Augen, wie all die Bilder unserer digitalen Welt entstehen – und sind beruhigt, dass ihre Kinder und Schüler auch mit Kunst Geld verdienen werden. Sonja jedenfalls erzählt ihren Eltern heute Abend, dass sie eine Ausbildung zum Digital Artist machen möchte.


Kunstschule auf der artbook berlin 2018

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Die artbook berlin 2018 zeigt ab 16. November Buch-Unikate in herausragender Buchdruck-Technik und von besonderem handwerklichem Können. Die Kunstschule ist mit einem Stand im Kunstquartier Bethanien vertreten.

Studierende und Absolventen stellen ihre feinsten Werke aus und informieren über die Schule. Die Besucher können vor Ort Arbeiten der Studierenden ansehen und mit ihnen über ihre Werke sprechen. Sie können aus erster Hand über die Ausbildung erfahren. Die Arbeiten umfassen sowohl Bleisatzwerke, Kinderbücher als auch Illustrationen. Die artbook zeichnet sich durch eine besondere, herzliche Atmosphäre aus. Die Kunsthalle ist die perfekte Location, um den Liebhabern von künstlerischen Herzensangelegenheiten einen Raum zu bieten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns Sie an unserem Stand zu begrüßen.

Die Öffnungszeiten, der bei Sammlern beliebten Buchkunstmesse, sind Freitag (16. November) von 16 – 20 Uhr, Samstag von 13 – 20 Uhr und Sonntag von 11 – 17 Uhr. Besuchen Sie uns am Mariannenplatz 22, in 10997 Berlin-Kreuzberg.

 

 

Der Einstieg zum Erfolg mit Kunst.

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Am kommenden Wochenende zeigt die Kunstschule auf der Bildungsmesse Einstieg Berlin den Beruf mit Zukunft: Künstler. An unserem Stand stellen wir das Digitale Zeichnen und alle Angebote zur künstlerischen Bildung an der SBKG vor.

Am 9. & 10. November 2018 auf dem Gelände der Messe Berlin findet die Messe Einstieg zur Orientierung für Schüler nach der Schule statt. Gut erreichbar über den S-Bahnhof Messe Nord/ICC können Eltern, Lehrer, Klassen und Schüler sich über Studium, Ausbildung und Auslandsjahr informieren. Dafür gibt es vor Ort hilfreiche Angebote wie den Test beruflicher Interessen und den Check von Bewerbungsmappen. Make-Up Styling und anschließende Bewerbungsfotos sind ebenso im Programm wie das Ausprobieren verschiedener Berufe direkt auf der Messe.

Die Kunstschule zeigt die Zukunft des künstlerischen Arbeitens. Am Samstag stellen wir das Digitale Zeichnen vor. Es wird zunehmend wichtiger in allen grafischen Berufen und ist eine Schlüsselkompetenz für wirtschaftlichen Erfolg mit künstlerischem Talent. Ganze Wirtschaftszweige wie die Gamesbranche benötigen darin ausgebildete Arbeitskräfte. Die Kunstschule Berlin bietet ein umfassendes Angebot zur künstlerischen Bildung, die neben dem „reinen“ Künstlerdasein auch zu diversen wirtschaftlich orientierten Berufen befähigt.

Alle Interessierten an einer künstlerischen Ausbildung sind herzlich eingeladen, uns am Messestand A 76 zu besuchen. Unsere Mitarbeiter beraten umfassend zu unseren künstlerischen Ausbildungsgängen, beantworten Eure Fragen und stellen Infomaterial (Broschüren, Flyer und Infomappen) der Kunstschule zur Verfügung. Der Eintritt zur Messe mit Tageskarte kostet 5 Euro, bei Gruppen mit Anmeldung durch Lehrer ist der Eintritt frei.

Der international renommierte Künstler Peter Bankov gibt Poster Workshop an der Kunstschule Berlin.

Kunst ist keine Kunst ist eine Kunst.

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Creative Lettering Workshop mit dem international erfolgreichen Poster-Künstler Peter Bankov überrascht die Teilnehmer. Mit eigenen Werken werden sie selbst zu erfolgreichen Künstlern.

Im Workshop „Creative Lettering“ an der Kunstschule Berlin haben sich 20 Studenten und interessierte Externe eingefunden, um vom Meister des Posters zu lernen. Der international renommierte Künstler stellt zu Beginn seine Arbeit mit einer Powerpoint-Präsentation vor. Von den inzwischen mehr als 1000 Werken, die er gestaltet hat, zeigt er zuerst jene aus seinem Projekt in Brooklyn, New York. Um Obdachlosen beim Betteln zu helfen, kam er mit Ihnen ins Gespräch und machte passend zur Geschichte des Einzelnen Poster auf Pappe. „In search of God, need me a road map, just a buck short“, war auf einem Poster in wild gesetzten Lettern zu lesen. Er kam bei unzähligen Obdachlosen vorbei, malte und machte originelle Werbung für sie.  
Er zeigt weitere seiner Poster, z.B. für den International Design Council in Kanada oder die Opéra Bastille in Frankreich. Die lange Liste seiner renommierten Auftraggeber wirken auf den Kunstschüler durchaus beeindruckend. Bankov schließt seine Vorstellung ab und schließt den Laptop. „Now you make posters.“
Sicher kommt jetzt die Anleitung für ein gutes Poster, seine Erfolgsformel für herausragende Kunst. „Okay, now we cut posters, 30 for each“, sagt er mit schwerem russischem Akzent. Und verlässt den Raum. Verdutzte Kursteilnehmer bleiben zurück. Langsam machen sie sich ans Werk. Von langen Papierrollen schneiden sie nun einzelne Papiere im A3-Format. Es ist noch früh am Morgen für die meisten – „Wie viele haben wir schon?“. 12 Stück. Den Teilnehmern wird langsam das schiere Ausmaß der Aufgabe bewusst, 600 Poster zu schneiden.

 

Hunderte Eindrücke von Langeweile, Anstrengung, Spaß und meditativem Zen später – nach der Mittagspause – geht es zur Sache Poster. Peter Bankov gibt seine Anweisung: „Okay, for this first exercise, you draw a line with feeling of hate. You feel hate and draw line”. Mit schwarzer Tusche und 48er Pinseln machen sich die Teilnehmer daran, ihr Papier zu hassen. Manchem geht es leicht von der Hand, andere tun sich schwer. Einer zerreißt sein schwarz triefendes Papier, aus Hass. Die gleiche Übung wiederholen wir mit Liebe und Gleichgültigkeit. Am Ende des Tages kommentiert Peter Bankov alle Arbeiten. Auffällig oft spricht er von „beautiful works. You are very talented“. Die Reaktionen der Schüler, die seine Kommentare entgegennehmen, reichen von unsicherer Zustimmung bis peinlich berührt ungläubig. So einfach lässt es sich jedenfalls nicht nachvollziehen, wie Peter zu seinen Urteilen kommt. Es war für alle Teilnehmer seltsam anstrengend, bei der Arbeit nicht zu wissen, ob es so richtig ist, was man gerade macht.

An den Tagen Zwei und Drei folgen weitere Übungen, die auf den mit einem Gefühl gemalten Linien aufbauen. „Add the letters of your name in a very bad place”, trägt Bankov den Teilnehmern auf. Später sollen wir Lettern mit Objekten kombinieren, danach eine Geschichte aus unserem Leben in Symbolen und Zeichen erzählen. Von Hassmalerei zu Beginn bis zu Glyphen am Schluss hat dieser Workshop einen weiten Bogen geschlagen. Am letzten Tag sind deutlich weniger Teilnehmer wiedergekommen. Denn bei aller kreativen Freiheit fühlten sich alle Übungen am Ende des Tages wie harte Arbeit an. Nicht schön. Vielleicht gerade wegen dieser Freiheit. Denn jenseits von schön und hässlich, von richtig und falsch, was gibt es da zu üben? Fühlen, machen, malen. Von vorn. Vielleicht ist dies das große Geheimnis von Peter Bankovs Erfolg. Er kommt vorbei, fühlt, malt. Wieder und wieder. Über tausende Poster. Er wird 2019 definitiv wieder an der Kunstschule in Berlin sein. Dann wohl mit einem um mindestens 100 Postern größeren Gesamtwerk. “One Poster a day“ ist sein Motto. Die 5000 Poster-Marke will er noch knacken, auch wenn er sie für ein dummes Ziel hält. Das Geheimnis seines Erfolges? Ich versuche hartnäckig, es ihm in einem Interview zu entlocken. Vom Menschen Peter Bankov bin ich nach seinem Workshop beeindruckt, weil er mit einer Art Inbrunst alles viel intensiver zu erleben schien als die anderen Menschen, die ich in diesen Tagen gesehen habe. Er kommt vorbei, fühlt, malt. Und von vorne.

Auf der Comic Con Berlin zeigt die Kunstschule das Zeichnen von Mangas und Comics. Von Nerds für Nerds.

Von Nerds für Nerds – die SBKG auf der Comic Con

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Willkommen im Nerd-Himmel! Mit einem Stand von stolzen 10 Metern Länge war die Kunstschule auf der Comic Con Berlin 2018 vertreten. Zwei Tage lang zeigten Schüler und Dozenten dem comicbegeisterten Publikum, wie Mangas und Comics entstehen – und dass jeder sie zeichnen kann.

Reges Interesse fanden am Stand vor allem die Live-Portraitzeichner. Zahlreiche Cosplayer nutzten die Gelegenheit, sich günstig in einem Manga-Bild verewigen zu lassen. Sowohl Schüler als auch Dozenten der Kunstschule zeichneten live und vor Ort in verschiedenen Stilen und zeigten vor allem, dass sie mit dem Menschen Zeichnen gutes Geld verdienen. Da sage noch einer, Kunst wäre brotlose Kunst!

Großer Nachfrage erfreuten sich auch die Kurse „Manga und Comic Zeichnen“ direkt am Stand. Vor allem Eltern von Schulkindern und Jugendlichen waren positiv überrascht, vom deutschlandweit einzigartigen Copic Marker-Kurs an der Kunstschule Berlin zu erfahren. Der Preis der relativ teuren Stifte schreckt viele Eltern vom Kauf ab. Im Copic Marker-Kurs können Kinder und Jugendliche sich mit den Stiften erst einmal ausprobieren, was Eltern teure Fehlkäufe erspart. Selbstverständlich vermittelt Manga-Dozentin Michaela Eckert aka gizzy auch die wichtigsten Techniken im Umgang mit Copic Markern.

Das man Mangas, Comics und Graphic Novels nicht nur lesen, sondern auch selber zeichnen kann, scheint auf Seiten der Bildungseinrichtungen im Nordwesten Deutschlands nur der Kunstschule Berlin bewusst zu sein. Sie war die einzige Zeichenschule auf der gesamten Messe. So mancher Teilnehmer eines Zeichenkurses am Stand zeigte sich erstaunt über das weitreichende Angebot von Zeichenkursen zum Thema – auch außerhalb von Studium und Ausbildung. In Ferienkursen und Nachmittagskursen können Kinder und Jugendliche ihre eigenen Comics und Mangas zeichnen.

Vielleicht zeigt der Umstand, dass die Kunstschule als einzige Bildungseinrichtung auf der Comic Con vertreten war, aber auch, dass hier keine Berührungsängste mit den Medien Comic und Manga vorherrschen. Diese werden von manchen als Kunstform geschmäht oder abgelehnt. „Bei uns ist das Leidenschaft. Ich stecke schon lange in der Szene drin und das merken die Kids auch. Ich weiß, von welchen Comics und Serien meine Teilnehmer reden, weil ich sie selber anschaue“, verrät Manga-Dozentin Michaela Eckert. Von Nerds für Nerds eben – auf der Comic Con und in der Kunstschule.

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Einladung zur Ausstellung „Analog-Digital“

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Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung lädt ein zur Abschlussausstellung des LSK-Projektes Künstler/innen-Unternehmen-Kooperation. Die Austellung findet am 22. September 2018 ab 19 Uhr in der Reichenberger Str. 154, 10999 Berlin, im 2. Innenhof des Fabrikgebäudes statt. Die Ausstellung findet parallel zur Art-Week Berlin statt.

Im Rahmen des LSK-Projektes nahmen sich die Künstler der Frage an: Wie digital ist die Kunst? Unsere Kunstrezeption ist zumeist analog. Ganz einfach weil die künstlerische Geschichte anlog ist. Tizian konnte noch nicht mit dem iPad zeichnen. Und dieser hängt plastisch in einem real analogen Museum.  Die Ausstellung „Analog-Digital“ setzt sich thematisch im künstlerischen wie unternehmerischen Sinne mit diesen Fragestellungen auseinander. Wie nutzen wir die digitale Welt und wie nutzt sie uns? Ihre kritische Stellung zu dieser gesellschaftlichen Entwicklung spiegeln die Künstler*innen in ihren Arbeiten wider.

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Einladung zur Trickfilmvorführung

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Am 31.August führen wir eine Trickfilmvorführung durch. Die Trickfilmarbeiten des Programms sind in der Animationsklasse vom Sommersemester 2018 entstanden. Unter den Regisseuren und Regisseurinnen sind: Nikolai Solowjow, Daniel Leber, Viktoriya Korschunova, Nata Lee, Jack Malanders, Toil D’Araignèe, Luca Pasquali, Moni Hoffmann. Die Trickfilme sind unter der Leitung unseres Dozentes Markus Wende produziert.

Ab 19:00 Uhr beginnen wir mit dem Einlass, dem Buffet und den Getränken. Die Vorführung fängt um 19:30 Uhr an. Die Vorführung findet im Jugend[widerstands]museum, Galiläakirche, Rigaer Str. 9/10, 10247 Berlin statt. Der Eintritt ist kostenlos.

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Absolventenausstellung Sommersemester 2018

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Wir laden herzlich ein zur Absolventenausstellung des Sommersemesters 2018! Die Absolventenausstellung findet am Freitag, 24. August, ab 19 Uhr in der Galerie Vinogradov in der Chodowieckistr. 25 in 10405 Berlin, Prenzlauer Berg, statt.

Fünf Studenten unserer Kunstschule können wir diesmal gratulieren: Judith Virginia Hergenröther, Katrin Seifert, Yulia Boldyrev, Xenia Shipenko und Nikita Orlovskis haben erfolgreich das Examen an unserer Kunstschule absolviert.

Wir wünschen unseren Absolventen alles Gute für ihre weitere künstlerische Laufbahn!

Beitragsbild: Eine Arbeit von Judith Virginia Hergenröther.

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Jetzt für das Wintersemester 2018 anmelden!

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Das Wintersemester 2018/19 an der Schule für bildende Kunst und Gestaltung startet am 1. August 2018, die Vorlesungszeit beginnt am 20. August – direkt nach den Sommerferien. Wenn Sie sich für Ausbildung oder Weiterbildung an unserer Schule anmelden wollen, kontaktieren Sie bitte einfach per E-Mail, telefonisch oder persönlich das Büro der Kunstschule. Wir freuen uns auf Sie!

Wir haben die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2018/19 bis zum 15. August 2018 verlängert. Auch ein späterer Einstieg in das Semester ist unter Umständen möglich. Bitte kontaktieren Sie das Büro der Kunstschule.

Das Aufnahmeverfahren

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Teilnehmer für „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ gesucht

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Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung lädt alle Berliner Künstler und Kreativschaffende ein, sich für die Teilnahme am PEB-Projekt „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ zu bewerben. Ziel des Projektes ist es, Verknüpfungen zwischen lokalen Künstlern und Unternehmen zu entwickeln. Der Bewerbungszeitraum für das Projekt läuft vom 20. Juli bis zum 20. August 2018. Es sind Plätze für 20 Teilnehmer vorhanden.

Das auf die Laufzeit eines ganzen Jahres ausgelegte Projekt startet im September 2018 und endet im Juli 2019. Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos. „Projektraum. Mehrwert. Kunst“ wird gefördert mit Mitteln des ESF (Europäischer Sozial­fonds für Deutschland), der BBWA (Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit) und des Landes Berlin.

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Rundgang und Tag der Offenen Tür Sommersemester 2018

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Zum Semesterabschluss  des Sommersemesters 2018 stellen Schüler und Studenten unserer Kunstschule Arbeiten aus dem zu Ende gehenden Semester aus. Die Rundgangsausstellung findet am Freitag, dem 29. Juni 2018, ab 19 Uhr in den Räumen der Kunstschule in der Immanuelkirchstraße 4 in 10405 Berlin, Prenzlauer Berg, statt. Freunde und Bekannte der Kunstschule und alle Kunstinteressierten sind hierzu herzlich eingeladen.

Am Tag darauf, Samstag, 30. Juni 2018, ist unsere Schule von 10 bis 15 Uhr zum Tag der Offenen Tür für alle an der Arbeit in unserer Kunstschule Interessieren geöffnet. Dabei können unsere Räumlichkeiten inklusive der Rundgangsausstellung vom Vortag besichtigt werden und unsere Mitarbeiter beraten gerne über die Möglichkeiten von Aus- und Weiterbildung an unserer Schule sowie über unser Kursangebot.

Am Tag der Offenen Tür bieten wir auch kostenlose Probestunden in unseren Samstagskursen an. Hierfür bitten wir um eine kurze Voranmeldung beim Büro der Kunstschule.

Beitragsbild: Im Malsaal der Kunstschule bei der Rundgangsausstellung Wintersemester 2017/18.

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Doppelausstellung „Paper meets Art / Illuminated Initials“

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Die Kunstschule lädt alle Interessierten herzlich ein zur Doppelausstellung  „Paper meets Art / Illuminated Initials“. In der Ausstellung werden Arbeiten aus dem laufenden Semesterkurs „Papierarbeiten“ und aus dem Einführungswochen-Workshop „Initialen“ gezeigt. Den Einführungswochen-Workshop und den Semesterkurs leitet unserer Dozentin Jana Wolf.

Die Ausstellung ist im Flügelraum ganztägig zu dem Öffnungszeiten unserer Kunstschule zu besichtigen. Kommen sie vorbei und besichtigen sie die spannenden Arbeiten unserer Schüler und Studenten!

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SBKG-Ausstellung in Frankfurt (Oder)

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Am 25.05.18  findet in beiden Häusern Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder) die Vernissage zur Ausstellung mit Arbeiten von Schüler und Absolventen unserer Kunsschule statt. Ausgestellt wird vielerlei von abstrakter Malerei bis hin zu Kinderbuchillustration. So unterschiedlich die Studierenden sind so unterschiedlich sind auch ihre Techniken und Herangehensweisen an die Kunst. Herzlich laden wir sie zum persönlichen Gespräch bei der Ausstellungseröffnung am 25.05.18 um 15:00 Uhr ein.

An der Ausstellung nehmen Teil: Elke Barroi, Sebastian Betermann, Ramona Bhandal, Sandra Buttstädt, Michaela Eckert, Malou Großklaus, Luise Henning, Elisabeth Horn, Yelka Marada, Alice Murace, Valentina Richter, Ksenia Sizyakova, Ines Stüber-Iskandar, Suschila Wehmann,  Anna Zaretskaya. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Broschüre zur Ausstellung (PDF).

Die Galerie zur Ausstellungseröffnung …

Beitragsbild: Eine Arbeit von SBKG-Absolventin Alice Murace.

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Diversity Day: Wettbewerb für unsere Studenten und Absolventen

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Die Schule für Kunst und Gestaltung Berlin lobt in Zusammenarbeit mit dem IKWW Berlin und dem Rotary Club Berlin International drei Preise aus für Kunstwerke, die die Bedeutung des Wortes DIVERSITY am besten darstellen.

Am Wettbewerb dürfen ausschließlich Studierende und Absolventen der Schule teilnehmen. Mitglieder des RC Berlin International, die sich durch Internationalität und Interdisziplinarität auszeichnen, werden die Jury bilden. Für die beste künstlerische Arbeit wird ein Gutschein in Höhe von 100 Euro, als zweiter Preis ein Gutschein von 60 Euro und als dritter Preis ein Gutschein von 40 Euro (alle drei vom Fachgeschäft für Kunst und Design Modulor) prämiert. Deadline für die Einreichung der Arbeiten ist Montag, der 4. Juni 2018, 15 Uhr.

Die Ausstellungseröffnung der eingereichten Arbeiten und Prämierung der drei Gewinner*innnen des Wettbewerbs wird am Tag der Vielfalt, dem 5. Juni 2018 (Dienstag), von 8:45 bis 9:30 Uhr Uhr stattfinden. Die Ausstellung kann bis zum 9. Juni in den Räumen der Schule für Kunst und Gestaltung besichtigt werden.

Beitragsbild: Buttons des Diversity-Day-Dachverbandes Charta der Vielfalt.

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Künstler-Unternehmens-Kooperationen sind gefragt

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Immer mehr Unternehmen überlegen, wie sie mithilfe von Künstler-Kooperationen in einer immer schneller werdenden, global konkurrierenden Geschäftswelt, ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken können, erklärt Prof. Carsten Baumgarth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin. Er konstatiert aufseiten der Unternehmen ein zunehmend „großes Bedürfnis“ für solche Kooperationen.

In einem fundierten und spannenden Vortrag in der Galerie Vinogradov skizzierte Prof. Baumgarth den Stand der Dinge im Bereich der Künstler-Unternehmen-Kooperationen (KUK), einem – wie sich in der anschließenden Diskussionsrunde zeigen sollte – für Künstler, aber auch für interessierte Unternehmen heiklen Thema. Stichwort: Künstlerische Freiheit versus Unternehmensinteressen.

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KUK-Infoveranstaltung in der Galerie Vinogradow

KUK-Infoveranstaltung in der Galerie Vinogradov

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Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung lädt ein zur Informationsveranstaltung zur Künstler-Unternehmen-Kooperation im Rahmen des LSK-Projektes. Auf dem Programm stehen ein Kurzvortrag, ein moderiertes Gespräch und Netzwerken. Als Spezialgast wird Prof. Dr. Carsten Baumgarth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin anwesend sein. Er ist Koautor des Buches „Hand­buch Kunst-Unternehmens-Kooperationen“.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 26. April 2018, um 18 Uhr in den Räumen der Galerie Vinogradov, Chodowieckiestr. 25 in 10405 Berlin, Prenzlauer Berg statt. Bei Teilnahmewunsch schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@kunstschuleberlin.de.

Unsere Künstschule möchte den Künstler/innen neue Wege er­öffnen. Eines unserer neuen Projekte ist die Kooperation zwischen Künstler/innen und Unter­nehmen. Das Projekt ist im Rahmen des Pro­gramms Lokales Soziales Kapital (LSK) des Bezirks Pankow gefördert.

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Erste Infoveranstaltung zum LSK-Projekt KUK – Künstler-Unternehmen-Kooperation

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Die erste Informationsveranstaltung zum LSK-Projekt Künstler-Unternehmen-Kooperation fand am 10. März 2018 in dem Räumen der Schule für Bildende Kunst und Gestaltung (SBKG) statt. Schulleiterin Magarita Stroutchenkova stellte den anwesenden interessierten Künstlerinnen und Künstlern die vorläufige Planung des im Rahmen des Programmes Lokales Soziales Kapital (LSK) entstandenen Projektes vor.

Das Projekt mit der Laufzeit von März bis November 2018 sieht eine Mischung von Workshop-Terminen nur für die Projektteilnehmer und für alle offene Informationsveranstaltungen vor. So ist für den 26. April 2018 eine erste einführende Informationsveranstaltung für Projektteilnehmer, Kooperationspartner und Akteure der lokalen Wirtschaft geplant. Es sollen Herr Professor Baumgarth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) – er hat den Begriff der Künstler-Unternehmen-Kooperation entwickelt –, Frau Hain vom Verband für Mittelständische Wirtschaft, Frau Waschkowitz, die Europabeauftragte für Berlin-Pankow, Frau Holbe und Frau Stephan von der Wirtschaftsförderung Pankow und alle Künstler, Kreative und Unternehmen, die sich für das Thema der Kooperation von Künstlern und Unternehmen interessieren, eingeladen werden.

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Informationsveranstaltung für das Projekt Künstler-Unternehmen-Kooperation

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Wir laden Sie herzlich zu der Informationsveranstaltung für das Projekt Künstler-Unternehmen-Kooperation am Samstag, den 10. März 2018, um 12:30 Uhr ein.

Das Projekt richtet sich an alle Künstler aus dem Bezirk Pankow, die zur Zeit Sozialleistungen empfangen. Das Projekt ist im Rahmen des Programms Lokales Soziales Kapital (LSK) entstanden. Durch LSK werden im Land Berlin Mikroprojekte finanziell unterstützt, die lokalen Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickelt und soziale Kompetenzen bei der Zielgruppe gefördert.

Die Förderung wird durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Berlin zur Verfügung gestellt und in Kooperation mit den Bezirklichen Bündnissen für Wirtschaft und Arbeit umgesetzt.

Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos. Melden Sie sich telefonisch, per E-mail oder persönlich bei uns im Büro an! Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Zur Projektseite Kunst und Wirtschaft …

 

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Absolventausstellung Wintersemester 2017/18

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Die Schule für Bildende Kunst und Gestaltung lädt ein zur Absolventausstellung des Wintersemesters 2017/18. Die Ausstellung findet statt am Freitag, den 23. Februar 2018, um 19 Uhr in Uhrwerk Berlin, Soldinerstraße 103. Freunde und Bekannte der Kunstschule und alle Kunstinteressierten möchten wir hierzu herzlich einladen.

Im Wintersemester 2017/18 machen vier Studenten der Kunstschule ihr Examen. Wir gratulieren den Absolventen ganz herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg in der künstlerischen Welt alles Gute!